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Für Servomotoren- und Getriebehersteller

Online-Sichtbarkeit in der Antriebstechnik aufbauenwenn Konstrukteure Sie nicht finden, kaufen sie beim Wettbewerb

Ihre Planetengetriebe halten 30.000 Betriebsstunden, Ihr Servoumrichter regelt auf 0,001 Grad genau - aber bei "Planetengetriebe Untersetzung 1:100 spielarm" landen Sie auf Seite 4. Diese Seite zeigt, wie OEM-Direktanbieter aus der Antriebstechnik planbar in den relevanten Suchen sichtbar werden.

Warum technische Marktfuehrer in der Antriebstechnik bei Google unsichtbar bleiben

Die Antriebstechnik ist eine Branche, in der Engineering-Kompetenz fast immer über Marketing-Kompetenz dominiert. Das hat einen einfachen Grund: Wer 40 Jahre lang Schrittmotoren, BLDC-Antriebe oder Planetengetriebe an Maschinenbauer geliefert hat, hatte einen festen Distributorkanal und einen Aussendienst, der die Konstruktionsabteilungen persoenlich kannte. Heute sieht die Realität anders aus.

Konstrukteure recherchieren vor dem ersten Anruf. Bei SEW-Eurodrive, Wittenstein, Neugart, Maxon oder Faulhaber ist die Suche meist markenbezogen. Wer aber als spezialisierter Anbieter für kundenspezifische Servomotoren, Hohlwellengetriebe oder Direktantriebe ohne starke Marke arbeitet, kaempft um die generische Suche - und verliert sie systematisch an die genannten Wettbewerber sowie an Distributoren wie RS Components oder Automation24.

  • Technische Inhalte ohne Suchabsicht-Mapping: Datenblaetter als PDF, keine HTML-Seiten zu konkreten Anfragen wie "Servomotor 750W mit Resolver".
  • Produktkonfigurator hinter Login: Google sieht nur die Startseite, nicht die 4.200 Varianten.
  • Englische Spec-Sheets in einer DACH-Domain: Crawler werten die Relevanz für deutschsprachige Suchen ab.
  • Keine Inhalte zu Anwendungsfaellen: "Antrieb für fahrerlose Transportsysteme" oder "Servomotor für Verpackungsmaschinen" - das sind die Suchen, die OEM-Einkaeufer wirklich stellen.

Welche Suchen Konstrukteure und OEM-Einkaeufer in der Antriebstechnik wirklich stellen

Ein Konstrukteur bei einem Sondermaschinenbauer sucht selten "Antriebstechnik Hersteller". Er sucht spezifisch - und genau dort entscheidet sich, ob Sie auf die Shortlist kommen oder nicht. Aus der Auswertung von Suchanfragen in der Antriebstechnik ergeben sich vier Cluster mit hoher Kaufabsicht:

  1. Spec-Suchen: "Planetengetriebe 1:50 Verdrehflankenspiel unter 3 Bogenminuten", "BLDC-Motor 48V 400W Hohlwelle", "Servoumrichter EtherCAT STO SIL3".
  2. Applikationssuchen: "Antrieb für Palettierroboter", "Direktantrieb Rundtisch", "Schrittmotor Pipettiersystem".
  3. Normensuchen: "Servomotor ATEX Zone 2", "Getriebemotor IE5 Wirkungsgrad", "Bremse EN ISO 13849 PL d".
  4. Vergleichssuchen: "Wittenstein vs Neugart Planetengetriebe", "Harmonic Drive Alternative", "Maxon EC-i vs BLDC kundenspezifisch".

Diese vier Cluster ergeben in der DACH-Antriebstechnik nach unserer Erhebung rund 14.000 bis 22.000 monatliche Suchanfragen mit klarer B2B-Kaufabsicht. Wer hier sichtbar wird, spricht Konstrukteure in der Designphase an - genau dann, wenn die Lieferantenwahl getroffen wird.

Was OEM-Direktanbieter konkret ändern müssen

Die Antriebstechnik hat ein Content-Gap, das sich seit Jahren nicht schliesst: Hersteller publizieren technische Whitepaper im PDF-Format und denken, das reicht. Es reicht nicht. Was wirklich Anfragen bringt, ist eine Kombination aus Engineering-Tiefe und Suchmaschinen-Lesbarkeit:

  • Produktseiten pro Auslegungs-Variante: Statt einer Seite "Planetengetriebe" zwölf Seiten zu konkreten Untersetzungen, Verdrehspielklassen und Flanschvarianten - jede mit eigener URL und H1.
  • Applikationsseiten mit Lastprofilen: Eine Seite "Antrieb für Stretch-Wickelmaschinen" mit Drehmomentverlauf, typischer Drehzahl und IP-Schutzanforderung schlaegt jedes Imagevideo.
  • Normen-Hubs: Seiten zu ATEX, Funktionaler Sicherheit, EMV-Klassen, IE-Wirkungsgradklassen - das sind die Eintrittstickets in Ausschreibungen.
  • Konfigurator-Output indexierbar machen: Statischer HTML-Spiegel der Top-200-Konfigurationen, damit Google die Varianten findet.

Bei docunite, einem DMS-Anbieter aus dem Mittelstand, haben wir mit demselben Prinzip - lange, spezifische Long-Tail-Seiten statt Hochglanz-Startseite - die organischen Anfragen innerhalb von neun Monaten verdreifacht. Das Prinzip ist branchenuebertragbar, die Vokabeln ändern sich.

Realistische Zeitachse und Investition für Antriebstechnik-Hersteller

Die Antriebstechnik ist kein E-Commerce-Markt mit Tagesentscheidungen. Ein Servomotor wird in einen Maschinen-BOM übernommen, und der bleibt dort für fuenf bis zehn Jahre. Das bedeutet zwei Dinge: Die Anfragen, die Sie heute aufbauen, zahlen sich über Jahre aus - und sie kommen nicht sofort.

  • Monat 1-3: Technische Audit, Themen-Cluster, erste 8 bis 12 Produktdetailseiten live, erste Applikationsseiten.
  • Monat 4-6: Erste Rankings auf Seite 2-3 für mittel umkaempfte Spec-Suchen, erste Anfragen über Long-Tail-Applikationen.
  • Monat 7-12: Stabile Top-10-Positionen für 30 bis 60 Spec- und Applikations-Keywords, plan- und messbare Anfragen pro Monat.

Realistisch sind für einen spezialisierten Antriebstechnik-Anbieter nach zwölf Monaten 15 bis 40 qualifizierte Anfragen monatlich über organische Suche - je nach Breite des Produktportfolios und Bereitschaft, Engineering-Wissen ins Web zu übersetzen. Die Investition liegt bei den meisten Mandaten im Paket Wachstum (4.500 EUR/Monat) oder Skalierung (7.500 EUR/Monat). Wer erst prüfen will, ob das Modell zur eigenen Produktstruktur passt, startet mit dem Erstgespräch für 200 EUR.

FAQ

Wie viele Anfragen pro Monat sind in der Antriebstechnik realistisch?
Für einen spezialisierten Hersteller mit klar abgegrenztem Portfolio (z.B. Planetengetriebe oder kundenspezifische Servomotoren) sind nach 9 bis 12 Monaten 15 bis 40 qualifizierte Anfragen pro Monat über organische Suche erreichbar. Bei breitem Portfolio mit Applikationsabdeckung in Robotik, Verpackung und Intralogistik auch deutlich mehr.
Macht es Sinn, wenn wir über Distributoren wie RS oder Automation24 ohnehin verkaufen?
Distributoren decken Lagerware ab. Kundenspezifische Antriebe, Sonderwicklungen, Hohlwellenvarianten oder zertifizierte Ausführungen (ATEX, Edelstahl, Hygienedesign) werden fast immer direkt beim Hersteller angefragt - vorausgesetzt, der Konstrukteur findet ihn. Genau hier liegt der Hebel.
Wir konkurrieren mit Wittenstein und SEW. Haben wir ueberhaupt eine Chance?
Bei Markenbegriffen nein, bei Spec- und Applikationssuchen ja. Wittenstein und SEW publizieren keine 200 Long-Tail-Seiten zu Nischenanwendungen. Wer "Antrieb für Etikettiermaschine mit 0,1 mm Wiederholgenauigkeit" konkret beantwortet, gewinnt diese Suche - unabhaengig von der Markenmacht.
Wie geht ihr mit unseren PDF-Datenblaettern um?
PDF bleiben - aber zusaetzlich entsteht pro relevanter Variante eine HTML-Produktseite mit gleichem Datenstand. Das PDF bleibt als Download verlinkt, die HTML-Seite uebernimmt das Ranking. Beides ergaenzt sich, ersetzt sich nicht.
Was passiert mit unserem Produktkonfigurator?
Konfiguratoren stehen meist hinter JavaScript oder Login - für Google unsichtbar. Wir bauen einen statischen HTML-Spiegel der häufigsten 100 bis 300 Konfigurationen, der Google die Varianten erschliesst und gleichzeitig Konstrukteure direkt in den passenden Konfigurator-Pfad führt.

Prüfen Sie in einem 60-Minuten-Erstgespräch (200 EUR), welche Spec- und Applikationssuchen in Ihrem Antriebssegment realistisch erreichbar sind.

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