Pakete Branchen Lösungen Automation Ratgeber Audit gratis
Startseite KI-Automation Gewinn-Rechnungen
Sieben ehrliche Rechnungen

Wie viel Gewinn hätten Sie mehr,
wenn Ihr Einkauf um 3% besser verhandelt?

Sieben Sachverhalte aus dem Mittelstand, jeweils mit der betriebswirtschaftlichen Rechnung und der konkreten Lösung. Keine Buzzwords, nur Zahlen mit Herleitung.

1

Wenn Ihr Einkauf um 3% besser verhandelt

Der Sachverhalt

Ein Fertigungsbetrieb mit 140 Mitarbeitern kauft für 8 Mio. Euro pro Jahr ein. Die Rahmenverträge werden jährlich verlängert, verhandelt wird nach Gefühl und Beziehung. Die Verbrauchsdaten liegen verteilt in ERP, Excel-Listen und Lieferscheinen. Vor keiner Verhandlung existiert ein belastbares Dossier.

Die Rechnung

3% auf 8 Mio. Euro Einkaufsvolumen sind 240.000 Euro pro Jahr, direkt EBIT-wirksam. Bei 6% Umsatzrendite entspricht das dem Gewinn aus 4 Mio. Euro Zusatzumsatz. Kein Vertriebsteam der Welt holt 4 Mio. Euro Neugeschäft so schnell, wie der Einkauf 3% verhandeln kann, wenn er die Daten hat.

Die Lösung

Wir bauen einen automatisierten Verbrauchs-Report je Lieferant: Mengen, Preisdrift der letzten 24 Monate, Alternativlieferanten. Zwei Wochen vor jedem Vertragsende liegt das Dossier automatisch im Postfach des Einkaufsleiters. Keine manuelle Vorbereitung, keine vergessene Verhandlung.

2

Wenn Ihre Personalkosten sinken, ohne dass jemand geht

Der Sachverhalt

Eine Sachbearbeiterin in der Auftragsabwicklung kündigt. Vollkosten der Stelle: 55.000 bis 65.000 Euro pro Jahr. Die Nachbesetzung dauert im aktuellen Markt 6 bis 9 Monate, Recruiting und Einarbeitung kosten zusätzlich rund 20.000 Euro. In der Zwischenzeit machen die Kollegen Überstunden.

Die Rechnung

Werden 60 bis 80% der Routine dieser Rolle automatisiert (Auftragserfassung, Auftragsbestätigung, Statusabfragen, Rechnungsvorbereitung), muss die Stelle nicht nachbesetzt werden. Ersparnis: 55.000+ Euro pro Jahr, dauerhaft, plus die vermiedenen Recruiting-Kosten. Niemand wird gekündigt, eine offene Stelle wird schlicht nicht neu besetzt.

Die Lösung

Wir starten mit einem Prozess-Audit der Rolle: Welche 5 Tätigkeiten fressen die meiste Zeit? Diese werden automatisiert, der Rest wird im Team umverteilt. Typischer Zeitrahmen: 8 bis 12 Wochen bis zum produktiven Betrieb.

3

Wenn Ihre Lagerkosten um 15% fallen

Der Sachverhalt

Ein technischer Großhändler hält 2,4 Mio. Euro Lagerwert. Kapitalbindung, Fläche, Versicherung und Abschreibungen kosten zusammen 18 bis 25% des Lagerwerts pro Jahr. Bestellt wird nach Erfahrungswerten, die Sicherheitsbestände sind seit Jahren nicht angepasst.

Die Rechnung

15% weniger Bestand sind 360.000 Euro weniger gebundenes Kapital. Bei 20% Lagerkostensatz sind das 72.000 Euro pro Jahr an realer Kostenwirkung, plus frei werdende Liquidität für das Kerngeschäft.

Die Lösung

Sales Prediction aus den echten Abverkaufsdaten der letzten Jahre, daraus automatische Bestellvorschläge je Artikel. Der Einkäufer entscheidet weiterhin selbst, aber auf Basis einer Rechnung statt eines Bauchgefühls.

4

Wenn Ihr Vertrieb koordiniert aus dem Lager verkauft

Der Sachverhalt

In fast jedem Lager liegen Slow-Mover: Artikel, die Kapital binden und auf die Abschreibung zulaufen. Der Vertrieb sieht diese Bestände nicht und verkauft, was einfach zu verkaufen ist. Am Jahresende wird abgeschrieben.

Die Rechnung

200.000 Euro Lagerhüter mit 30% Nachlass aktiv verkauft bringen 140.000 Euro zurück. Die Alternative ist die volle Abschreibung. Die Differenz ist reiner Ergebnisbeitrag, der nur an fehlender Koordination scheitert.

Die Lösung

Eine automatisch gepflegte Slow-Mover-Liste landet täglich im CRM, verknüpft mit passenden Bestandskunden. Der Vertrieb sieht bei jedem Kundenkontakt, welche Lagerware zum Kunden passt. Kein neues Tool, kein Meeting, nur ein Datenfluss der vorher fehlte.

Welche dieser Rechnungen passt auf Ihren Betrieb?

Im kostenlosen Audit rechnen wir Ihre Version durch, mit Ihren Zahlen.

Audit gratis →
5

Wenn Vertriebs- und Servicefahrten eine Route wären

Der Sachverhalt

Der Servicetechniker fährt Montag nach Ulm zur Wartung. Der Vertriebler fährt Mittwoch nach Ulm zum Jahresgespräch, zwei Straßen weiter. Beide wissen nichts voneinander, weil Termine in zwei Systemen leben.

Die Rechnung

Bei 6 Außendienstlern und 20% vermeidbaren Doppelfahrten summiert sich das auf rund ein Vollzeit-Äquivalent an Fahrzeit pro Jahr, plus 15.000 bis 25.000 Euro Fahrzeugkosten. Zeit, die im Kundengespräch fehlt, nicht auf der Autobahn.

Die Lösung

Automatischer Termin- und Regionen-Abgleich aus CRM und Service-Planung: Sobald zwei Termine in derselben Region in derselben Woche liegen, bekommen beide Teams einen Hinweis mit Bündelungs-Vorschlag.

6

Wenn Kontrollen sofort stattfinden, ohne Wiederholung

Der Sachverhalt

Prüfungen laufen nachgelagert: Der Vorgang ist fertig, dann prüft jemand, dann geht er bei Fehlern zurück durch drei Abteilungen. Jede Rückschleife bedeutet Liegezeit, Rückfragen und doppelte Arbeit.

Die Rechnung

Die Fehlerkosten-Zehnerregel aus der Qualitätslehre gilt auch in der Verwaltung: Jede Station, die ein Fehler weiterwandert, verzehnfacht grob die Korrekturkosten. Inline-Prüfung senkt die Nacharbeit in typischen Projekten um 50 bis 80%.

Die Lösung

Prüfregeln wandern direkt in den Workflow: Plausibilität, Limits, Vier-Augen-Pflichten werden im Moment der Erfassung geprüft. Nur echte Ausnahmen landen bei einem Menschen, alles andere läuft durch. Geprüft wird einmal, nicht dreimal.

7

Wenn Skonto wieder konsequent gezogen wird

Der Sachverhalt

1.400 Eingangsrechnungen pro Monat, Freigabe per E-Mail und Hauspost, Durchlaufzeit 8 bis 14 Tage. Die Skontofrist von 14 Tagen ist regelmäßig verstrichen, bevor die Rechnung gebucht ist.

Die Rechnung

2% Skonto auf 60% eines Einkaufsvolumens von 8 Mio. Euro sind bis zu 96.000 Euro pro Jahr. Geld, das nicht verhandelt werden muss. Es liegt bereits im Vertrag und verfällt nur an der eigenen Durchlaufzeit.

Die Lösung

OCR-Erfassung plus digitaler Freigabe-Workflow mit Vertretungsregel und Eskalation. Durchlaufzeit sinkt auf 2 bis 4 Tage, Skonto wird zum Normalfall statt zum Glückstreffer.

Der Automatisierungs-Kreislauf

Jede gesparte Stunde im Operativen wandert als Plus in die Aktivitäten, die Umsatz machen. Die Hürden in der Mitte (Verwaltung, Meetings, Personal-Overhead, Zettelwirtschaft, Doppel-Datenpflege) werden von der Automation nacheinander gebrochen.

Die acht Effekte im Detail, jeweils mit Rechnung: Gewinn durch Automatisierung. Das Freigabe-Prinzip dahinter: Der Entscheider-Hub.

Audit gratis anfordern

Ehrliche Analyse Ihrer Prozesse — was sich zu automatisieren lohnt und was nicht. Direktarbeit, kein Account-Manager.

Audit gratis →